Tibetische Therapie

Den Dämonen Nahrung geben

Der Geschmack des Hasses weicht,

die Wut, einmal gefüttert ist tot.

Erst Hungern macht sie fett

-       Eine buddhistisch-therapeutische Herangehensweise an Ihre Themen in fünf Schritten

 Die Transformation von Sucht, Depression, Krankheit, Furcht oder Wut in Energien der Befreiung ist der eigentliche Kern der buddhistischen Erkenntnis. Tsültrim Allione, die sowohl in der westlichen Welt wie auch im klassischen Tibet zuhause ist, hat eine großartige, relativ unbekannte alte buddhistische Übungstradition in eine leicht zugängliche Form gebracht ohne sie zu verfälschen oder in ihrer Kraft zu beeinträchtigen. Ihr liegt die Einsicht zugrunde, dass Befreiung bzw. Gesundung genau da zu finden ist, wo wir sind. Nicht in der Vermeidung von Leid im Leben, sondern in der Hinwendung zum Leiden mit einem weiten Herzen voller Mitgefühl. Und indem wir aufhören uns am Leiden festzuhalten, lernen wir allmählich, dessen Energie umzuwandeln. Bei der Dämonenfütterung freundet man sich mit dem an wovon man sich am Liebsten abwendet. Hier liegt die Gemeinsamkeit zu unseren westlichen Psychotherapiemethoden. Denn auch hier wenden Sie sich z.B. Ihren Ängsten zu oder schauen, welche Bedürfnisse hinter ihren "Klagen" stehen.